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Digitale Gewalt

 

Vor allem sind Mädchen und Frauen von dieser Form von Gewalt betroffen. Die Ausprägungen digitaler Gewalt sind vielfältig. Hierbei ist zwischen Hate SpeechCybermobbing und Cybergrooming, sowie digitaler Gewalt im sozialen Nahraum zu unterscheiden.

 

Hate Speech:  Hate Speech kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt „Hassrede“. In menschenverachtenden Aussagen werden Einzelne oder Gruppen abgewertet. Die sprachlichen Angriffe können auf Merkmale wie Hautfarbe, Herkunft, Sexualität, Geschlecht, Alter, Behinderung oder Religion von Menschen zielen. 

Cybermobbing:  Mobbing wird bis ins Internet ausgeweitet und findet über Messengern und soziale Netzwerke statt. z.B. werden peinliche Bilder, Filme oder Nachrichten einer Person verschickt, um sich über sie lustig zu machen.

Cybergrooming: Beim Cybergrooming bauen Erwachsene online eine Beziehung zu Kindern oder Jugendlichen auf um sie, meist sexuell, auszubeuten. Vertrauen wird dabei gezielt und schrittweise aufgebaut. Später kommt es dann häufig zu Erpressungen oder realen Treffen. Beispiel: Ein 50 jähriger Mann gibt sich in einem Chat als 13 jähriger Junge aus um in Kontakt zu einem 13 jährigen Mädchen zu kommen.

digitaler Gewalt im sozialen Nahraum: Wird allgemein als Cyberstalking zusammengefasst. Hierbei werden u.a. Personen verfolgt, bedroht, beobachtet, überwacht terrorisiert und/oder verunglimpft.

 

Quellen:

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