Für Personen, die sehr gut deutsch beherrschen, sind die fremdsprachigen Bereiche eher ungeeignet. Außerdem beherrsche ich die meisten dieser Sprachen überhaupt nicht. Die dortigen Informationen und Vokabeln habe ich recherchiert. Sehr oft verweise ich nur auf externe Links. Der englische und spanische Bereich sind etwas umfangreicher weil ich diese Sprachen gelernt habe (aber nicht so gut beherrsche).  Diese Bereiche sollen vielmehr als eine grobe Orientierung dienen für Personen, die überhaupt nicht, oder nur sehr schlecht mit der deutschen Sprache umgehen können. Ich würde mich aber sehr freuen, wenn jemand eines oder mehrere Seiten der deutschsprachigen Version in eines dieser Sprachen übersetzen würde. Ich hoffe, dass ich dadurch auch Frauen erreichen kann, die aufgrund von Menschenhandel nach Deutschland gekommen sind und aufgrund der schlechten Sprachkenntnisse in Abhängigkeit geraten sind. 

Jetzt habe ich den Community builder installiert.

 

Sobald mindestens 5 User registriert sind, wird die Community weiter ausgebaut. Da der weitere Ausbau 99 € kostet, möchte ich erstmal abwarten. Zum größten Teil ist es aber bereits jetzt schon nutzbar. 

was dann möglich sein wird: 

  • im Forum schreiben, ist teilweise auch für unregistrierte Nutzer zugängig.
  • sich untereinander private Nachrichten schreiben
  • Jeder User kann ein  eigenes Tagebuch führen 
  • Jeder User hat eine eigene Wall, wie die Chronik bei Facebook
  • Jeder User kann eine oder mehrere Gruppe erstellen und in Gruppen eintreten, wie man von Facebook kennt
  • Bilder hochladen
  • Jeder User kann einstellen was andere Nutzer lesen können und was privat sein soll
  • Veranstaltungen eintragen 
  • Eine Freundschaftsliste führen
  • wer ein Facebook oder Twitter-Account hat, kann sich darüber hier einloggen. 
  • evtl. wird eine gemeinsame Telefonliste geführt, damit die Einsamen immer jemanden zum anrufen haben. 
  • evtl. ein gemeinsames öffentliches Blog
  • und vieles mehr

 

....Dazu zählen z.B: thematischen Chats,  Facebookgruppen, Diskussionsforen und Youtube

 

Einerseits sind dieses sehr wichtige Instrumente, die zur Selbsthilfe dienen, u.a. um darüber einige Tipps und Hinweise zu erhalten worauf man selber niemals gekommen währe. 

 

Aber Leider gibt es dabei  auch jede Menge negative Aspekte.

vor 20 Jahren erlebte  ich es gehäuft in alle möglichen thematischen Chats und Diskussionsforen wie jemand eine schlimme psychische Krise vortäuschte um dadurch die Aufmerksamkeit aller Anwesenden auf sich zu lenken,  genauso wie es eine auffällig hohe Anzahl an Personen gab, die von sich behaupteten an einer Dis zu leiden obwohl dieses eine sehr seltene Erkrankung ist. Einige wenige Personen täuschten eine schwerwiegende Erkrankung vor, z.B. Knochenkrebs oder eine körperliche Behinderung.  Genauso wie es einige angeblich verfolgte oder bedrohte Personen gab. Ebenso kam es zu einigen angeblichen Todesfällen, die sich aber später als Lügen herausstellten. Heute erlebe ich sowas komischer Weise in keines der thematischen Facebookgruppen, so dass ich heute vermute dass es damals sowas wie eine Kettenreaktion gab oder weil sich diese Betroffenen hinter einem Pseudonym verstecken konnten,  etwas zum Thema imitierte Diss

Ein weiterer Aspekt ist die Suchtgefahr und das Problem dass dadurch die Einsamkeit verschlimmert werden kann, weil einige dazu neigen, ihre Kontakte überwiegend übers Internet zu pflegen, aber im realen Leben überhaupt keine sozialen Interaktionen stattfinden. Und im schlimmsten Fall sich keine Hilfen z. B. in Form von Therapie, etc. suchen weil sie der Meinung  sind dass sie bereits ein Ersatz dafür gefunden haben. Oder es zu Symptomverschlechterungen kommen kann, z.B. sich noch viel mehr zurück ziehen. 

Nicht zu vergessen die Gefahr dass man durch diese vielen Probleme anderer Menschen heruntergezogen werden kann, oder an Belastungsgrenzen gerät wenn man die Neigung hat anderen Menschen helfen zu wollen.

Gibt leider auch sehr viele Personen, die diese Medien überhaupt nicht zur Selbsthilfe nutzen wollen, sondern stattdessen als Plattform nutzen wollen, einfach nur herum zu jammern.

Eine weitere Gefahr: Die Tatsache dass diese Medien überwiegend  durch ebenfalls Betroffene von sexueller Gewalt moderiert werden, komplett ohne Anwesenheit von geschultem Personal wie z.B. Psychologen, Sozialarbeiter, und Rechtsanwälte, die dazu in der Lage währen angemessen auf schwierigere Situationen zu reagieren. 

Ebeno die Tatsache, dass es besonders häufig zu Streitigkeiten und Intrigen kommt, wenn besonders viele Menschen mit tiefgreifenden Problemen zusammentreffen.  In der Vergangenheit habe ich in einigen unterschiedlichen Diskussionsforen erlebt wie es zu einem ständigen Wechsel der Moderatoren kam, weil es  ständige Streitigkeiten und Unstimmigkeiten gab. 

Auf Youtube tummeln sich einige wenige "Gurus" herum, die überhaupt nicht professionell geschult sind, aber vorgeben sich besonders gut mit den Diagnosen auszukennen,  und laden viele Videos hoch worin sie Informationen zu den Diagnosen geben, wobei es aber zu jede Menge Falschinformationen kommt.

Oder diese vielen Trolls, die gezielt solche Chats und Diskussionsforen aufsuchten um Stress zu machen, so dass einige solcher Chats und Foren wieder geschlossen wurden, in einigen wenigen Einzelfällen tauchen auch die Täter von Betroffenen auf.  

Wichtig zu erwähnen ist auch die Gefahr von Cybermobbing, Wobei überwiegend Kinder und Jugendliche davon betroffen sind, aber leider auch psychisch beeinträchtigte Personen. Oder es negative Auswirkungen haben könnte wenn der (zukünftige) Chef oder Kollegen zu viel davon mitbekommen, einige Chefs recherchieren gezielt im Internet wenn es um eine Neuanstellung geht. So dass zumindest einige Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen, z.B. Privatsphäreneinstellungen und/oder sich möglichst ein Pseudonym zulegen.

Mein Diskussionsforum soll es aus diesen Gründen nur so lange geben, wo nur sehr wenig darin interagiert wird. Sollte es passieren dass mehr los ist, wird es geschlossen,  es sei denn ich finde ehrenamtliche Helfer die darin geschult sind ein solches Forum zu moderieren (in diesem Fall würde ich ein neues Script installieren wollen, welches sehr kostspielig ist, z.B. Zenforo). Eine Facebookgruppe möchte ich ebenfalls nicht erstellen, zumal es bereits einige solcher Gruppen gibt.  Heute hätte ich auch überhaupt keine Lust mehr dazu, anderen Menschen einfach nur zuzuhören und tröstende Worte zu schreiben, was ich aber als Moderatorin tun müsste. Der einzige Grund weshalb ich heute solche Medien nutze, um irgendwelche Tipps zu erhalten oder über irgendwelche Neuigkeiten zu erfahren, aber wenn es ums jammern geht, scrolle ich weiter und ignoriere es.

 

 

Ich habe zu diesem Thema auch mehrere durch Psychologen verfasste Texte gefunden, wobei auf die Gefährlichkeit solcher Regelungen in den sozialen Medien hingewiesen wird.

 

 

Bereits vor zwanzig Jahren gab es feste Regeln in vielen thematischen Diskussionsforen und Mailing-Groups, die es bis heute immer noch gibt. Wobei die Mitglieder dazu verpflichtet werden,  in möglichen belastenden Beiträgen, ganz zu Anfang eine Trigger-Warnung  anzugeben, sowie Spoiler- und Sternchen einzusetzen.  Aber zum Glück gab es auch schon immer viele Foren wo es solche Regelungen nicht gab, aber ich es auch niemals erlebt habe wie dort die Leute massenhaft abgeklappt sind weil es keine solche Trigger-Warnungen gab. In sozialen Medien mit solchen Regelungen kommt es sogar häufiger dazu dass ich mich getriggert fühle.

Meine Meinungen dazu:

Eigentlich ist dieses ein Vermeidungsverhalten, wozu sich die Betroffenen gegenseitig bestärken, und sich oft sogar gegenseitig dazu erpressen. Aber eigentlich werden in der Verhaltenstherapie auch Techniken zur Gewöhnung an solchen Trigger-Reizen eingesetzt, und sowieso durch Psychologen empfohlen wird, solche Situationen nicht zu vermeiden weil dadurch die Symptome verstärkt werden. 

Außerdem reicht mir die Überschrift eines Beitrages komplett aus um zu entscheiden ob ich weiterscrolle oder ob ich diesen Beitrag lese.  Dagegen empfinde ich es als viel belastender wenn es Streitigkeiten deswegen gibt, ebenso diese ständigen Aufforderungen, diese Regeln einzuhalten.  Zumal ich im realen Leben ständig von möglichen Triggern umgeben bin, z.B. Nachrichten. Ich habe es auch noch nie erlebt dass die Trigger-Gefahr in solchen sozialen Medien höher währen als wie man es allgemein im realen Leben erlebt.  Zumal liegt es an jedem einzelnen, auf sich aufzupassen. In einzelnen Facebook-Gruppen erlebte ich es auch, wie sich die Admins komplett weigerten, auch auf die Gegenargumente einzugehen und zumindest darüber zu diskutieren. Oder es zu reihenweise aggressive Reaktionen kommt wenn man sich wagt, sich kritisch dazu zu äußern. Ebenso kam es zu einer Löschung als ich einen Link teilte zu wissenschaftlichen Studien über die Wirksamkeit und Gefahren solcher Trigger-Warnungen. Darüber erhält man auch ständig als Selbsthilfetipp, dass man solche Trigger komplett vermeiden soll, was aber eigentlich komplett falsch ist. Eher empfinde ich es als sehr gefährlich für Personen, die noch ganz am Anfang stehen und noch keine Therapie- und/oder Selbsthilfeerfahrungen gemacht haben.   

Außerdem meine Meinung, dass solche Personen die derart hochgradig  dünnhäutig sind, besser solche sozialen Medien meiden sollten und stattdessen sich ärztlich und/oder therapeutisch auf dieses Problem behandeln lassen sollten, gibt ja auch mehrere sehr Wirksame Behandlungsmethoden zur Gewöhnung an solche Trigger-Reize. 

Durch Spoiler und Sternchen kann auch kein Trigger verhindert werden, sondern wird eher dadurch verstärkt weil man oft erstmal lange nachdenken muss was damit gemeint ist. Im realen Leben unterhalte ich mich oft mit ebenfalls Betroffenen und es dabei nie erlebt wie jemand das Bedürfnis hatte, bestimmt Wörter zu vermeiden. 

Die einzigen Gründe weshalb ich diese  Regelungen einhalte, weil ich mich dazu erpresst fühle.  Wobei ich nicht mal die einzige bin, die eine solche Abneigung dagegen hat. Und da ich sowas seit inzwischen zwanzig Jahren erlebe, ist eine Aversion dagegen entstanden.   Aus diesem Grund wird es sowas auf meinen Seiten niemals geben. 

 

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